Ich backs mir – heute gibt’s Hamburger Franzbrötchen {Zimtschnecken}

by Nileen Marie
Franzbrötchen

Seit Anfang 2014 ruft Clara von Tastesheriff monatlich zur Backaktion Ich backs mir auf. Jeden Monat gibt’s ein Thema, zu dem dann drauf los gebacken werden darf. So entsteht eine schöne Sammlung verschiedenster Versionen zu einem bestimmten Rezept. Bei sowas muss ich natürlich unbedingt dabei sein!

Diesen Monat soll es Zimtschnecken geben!

Hamburger Franzbrötchen Zimtschnecken

Da hab ich mich natürlich gleich mal ran gemacht und eine Mini-Version der Hamburger Franzbrötchen gebacken. Sie sind wirklich sehr klein (5-6 cm) und schmecken herrlich nach Zucker und Zimt.

Für ca. 25 Stück
Für den Teig
200 ml Vollmilch
75 g weiche Butter
500 g Mehl (Typ 405)
1 Päckchen Trockenhefe
50 g Zucker
1 Ei
1 Prise Salz

Für die Füllung
100 g sehr weiche Butter
75 g Zucker
2 TL Zimt

Für den Teig, die Vollmilch mit der Butter in einen kleinen Topf geben und gerade so lange erwärmen, bis die Butter geschmolzen und die Mischung lauwarm ist. Das mehl mit dem Zucker, der Prise Salz und der Trockenhefe in eine große Schüssel geben und vermischen. Dann die lauwarme Milch-Butter-Mischung dazu gießen, das Ei hinzugeben und alles in etwa 5 Minuten mit den Knethaken oder den Händen zu einem gleichmäßigen Teig vermengen. Der Teig sollte weich und nicht mehr klebrig sein. Teig zu einer Kugel formen und abgedeckt in der Schüssel ca. 40 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.

Für die Füllung Zucker mit Zimt vermischen. Den Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.
Den aufgegangenen Teig halbieren. Eine Teighälfte auf der leicht bemehlten Arbeitsfläche zu einem großen, dünnen Rechteck ausrollen, mit der Hälfte der Butter gleichmäßig bestreichen und mit der Hälfte der Zucker-Zimt-Mischung bestreuen. Von der langen Seite her fest aufrollen.
Die Teigrolle in ca. 3-4 cm dicke Scheiben schneiden. Am besten immer abwechselnd mit Neigung nach links unten, beim nächsten Schnitt mit Neigung nach rechts unten schneiden. So entstehen kleine, leicht dreieckige Teigstücke.
Jedes Teigstück an der schmalen Seite mit einem Kochlöffel einrücken. So entsteht die typische Franzbrötchen-Optik.
Die Teigstücke mit genügend Abstand auf das Backblech setzen und im Ofen (Mitte) in ca. 10-15 Minuten backen.
Herausnehmen und auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen.
Mit der zweiten Hälfte des Teigs und den restlichen Zutaten für die Füllung genauso verfahren.

Viel Spaß beim Nachbacken
Eure ♥
Marie

21 Kommentare

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21 Kommentare

tastesheriff 26. Januar 2014 - 15:55

hach.. wie lecker!! Grosse Franzbrötchenliebe!! Bei Minifranzbrötchen kann man gleich ein paar mehr essen!!
Freu mich das Du mit dabei bist!
Alles Liebe
Claretti

Reply
Sandra 26. Januar 2014 - 16:15

Liebe Marie,

vor kurzem habe ich deinen Blog entdeckt und da er mir sehr gut gefällt, verleihe ich dir den „Best Blog Award“. Ich hoffe, dass du dich darüber freust und dich daran beteiligst.

http://www.iheartfood.de/?p=3730

Viele Grüße,
Sandra vom Blog iheartfood.de

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Cathi Blume 27. Januar 2014 - 6:47

Hui, die sehen aber wirklich zauberhaft aus! Ich möchte bitte auch eine Schnecke :)
Liebe Grüße, Cathi

Reply
Fenta 27. Januar 2014 - 11:48

Liebe Marie,
deine Franzbrötchen sehen einfach *himmlisch* aus! <3

Liebe grüße und einen Guten Strat in die neue Woche fenta

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Ni von JuNi 27. Januar 2014 - 12:47

Die sehen so lecker aus, ich hätte gerne ein paar.
Rezept ist abgespeichert, danke! :)

LG, Ni von JuNi

Reply
Julia / junifaden 27. Januar 2014 - 15:39

die sehen einfach perfekt aus, muss ich unbdeingt mal nachbacken <3 viele liebe Grüße Julia

Reply
Jacky 29. Januar 2014 - 15:25

Ich liebe Zimtschnecken und deine sehen zum anbeissen aus! Danke für das Rezept, ich hoffe meine kommen auch so gut ;)

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little things 29. Januar 2014 - 19:24

Hmmmm….sehr lecker. Ich als waschechte Hamburgerin liebe Franzbrötchen über alles. Die werde ich gleich einmal nachbacken. Danke für das Rezept

Reply
frauklitzeklein 31. Januar 2014 - 23:34

Die sehen echt total lecker aus! werd die die tage mal nachmachen!!:)
Liebe Grüße:))

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Sandra 5. Februar 2014 - 16:33

Tolles Rezept, es war sehr lecker :)

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regina 13. April 2014 - 16:21

ich liebe franzbrötchen… sehen sehr lecker aus, genau so wie ich sie mag. etwas höher und mit mehr teig, der etwas weicher ist:-) werde ich in jedem Fall für Ostern backen. liebe grüße
regina von http://www.travelschick.de

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zimtschnecken und franzbrötchen 13. April 2014 - 20:29

[…] Rezept habe ich bei: Marie von Schätze aus meiner Küche entdeckt. Daumen […]

Reply
regina 13. April 2014 - 20:30

kleiner nachtrag, schau mal auf meinen blog, da habe ich doch heute schon ein exemplar deiner zimtschnecken verewigt.
http://travelschick.de/zimtschnecken-einfach-nur-so/
liebe grüße und sind echt sehr lecker.

Reply
anja zimtschnegge 22. Mai 2014 - 21:22

oh! franzbrötchen… ich als zimtschnegge:) bin natürlich begeistert von deinem rezept.sieht so lecker aus!! lg anja

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steffi 19. Februar 2015 - 14:15

Ohh ich bin im 7ten Himmel

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papiertänzerin 21. Mai 2015 - 16:45

… hab sie heute für ein Frühstück in der Schule meiner Kinder gebacken. Die Küche duftet herrlich und die Zimtschnecken schmecken wunderbar (noch warm, hmm :-)) Nur die Form hab ich nicht ganz hin bekommen…

Reply
Marie 21. Mai 2015 - 16:59

Freut mich wenn sie schmecken! Liebe Grüße, Marie

Reply
Helene 17. September 2015 - 18:22

Ciao Marie, wie lecker sehen deine Zimtschnecken aus! Wir haben zwar schon unser „Hausrezept“, aber deine werden demnächst nachgebacken!
Lieben Gruß nach München
Helene & co

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Bulli 11. März 2018 - 0:07

Geschmacklich verbessern kann man die Brötchen noch wenn man in die Fülle noch grob gehackte Pekanüsse und Rumrosinen gibt und die fertigen Brötchen noch mit Marillenmarmelade abglänzt und Fondant Glasur bestreicht.

Reply
Nileen Marie 12. März 2018 - 15:49

Vielen Dank für den Tipp! ;-)
Das mit den Rumrosinen probiere ich gerne mal aus.
Liebe Grüße
Nileen Marie

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Knut Neumann 5. März 2019 - 14:08

Genau diese Form von Schnecke gibt es in jedem Haus in Finnland zum Nachmittagskaffee wenn man Leute besucht.
Meine Frau kommt von Finnland. Ein bis 2 Mal im Jahr backt Sie die aber dann in grossen Mengen.
Sie lassen sich sehr gut einfrieren, so hat man die Möglichkeit jeden Tag sie zum Kaffee zu geniessen.
In Finnland Heissen sie Korvapuusti Auf Deutsch Ohrfeige.

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