Tuna-Tataki mit grünem Spargel und Miso-Zitronen-Beurre Blanc

[DIESER BEITRAG ENTHÄLT WERBUNG FÜR AEG]

Heute habe ich ein wunderbar frühlingshaftes Rezept für euch. Inspiriert von der AEG Taste Academy in Nürnberg, die letztes Wochenende stattgefunden hat, zeige ich euch heute mein Rezept für Tuna-Tataki mit grünem Spargel und Miso-Zitronen-Beurre Blanc.

Tuna-Tataki mit grünem Spargel und Miso-Zitronen-Beurre Blanc

Auch nach einem halben Jahr sind wir immer noch total happy mit unserer AEG Combo Hob. Das Kochen macht einfach Spaß und ein großer Vorteil ist es, bei der Zubereitung mehrerer Komponenten für ein Gericht, die Temperaturen mithilfe von Induktion einfach gezielt und exakt einstellen zu können. Für das heutige Rezept werden auch zwei Kochfelder benötigt, eine für den Tunfisch und eine für die Miso-Zitronen-Beurre Blanc. Und sobald ich mehrere Kochfelder im Einsatz habe, schalte ich auch den Dunstabzug ein.

Tuna-Tataki mit grünem Spargel und Miso-Zitronen-Beurre Blanc

Tuna-Tataki mit grünem Spargel und Miso-Zitronen-Beurre Blanc

Combo-Hob AEG Tuna-Tataki

In meinem letzten Post, in dem ich euch die Combo Hob von AEG vorgestellt habe, hatte ich ja schon erwähnt, dass ich anfangs etwas skeptisch war. Skeptisch, ob der Dunstabzug auch wirklich so funktioniert und die Dämpfe und Gerüche abzieht. Aber es funktioniert wunderbar auch bei geringer Abzugsstufe. Vor allem wenn man den Dunstabzug gleich zu Beginn einschaltet, wird der Dampf unmittelbar zur Mitte geleitet und sofort abgezogen. Da wir eine große Küche haben, die direkt mit dem Wohnzimmer verbunden ist, ist das ideal.

Combo-Hob AEG Tuna-Tataki

Tuna-Tataki mit grünem Spargel und Miso-Zitronen-Beurre Blanc

Tuna-Tataki mit grünem Spargel und Miso-Zitronen-Beurre Blanc

Und nun zum heutigen Rezept für das Tuna-Tataki. Wir sind ja mitten in der Spargel-Saison und dieses Jahr stehe ich total auf grünen Spargel. Den finde ich einfach praktisch, denn man muss ihn nicht groß schälen und kann ihn auf ganz verschieden zubereiten. Am liebsten mag ich ihn als gebackenen Spargel mit etwas Butter, Salz und Pfeffer verfeinert aus dem Ofen. Oder frisch vom Grill, da schmeckt er auch köstlich und bekommt nochmal ein kräftigeres Aroma. Natürlich könnt ihr den Spargel für dieses Gericht auch ganz klassisch in Salzwasser mit einem Spritzer oder einer Scheibe Zitrone kochen. Das schmeckt auch super.

Tuna-Tataki mit grünem Spargel und Miso-Zitronen-Beurre Blanc

Tuna-Tataki mit grünem Spargel und Miso-Zitronen-Beurre Blanc

Habt ihr schon mal Tuna-Tataki gegessen? Dafür benötigt ihr einen ganz frischen Tunfisch in Sashimi-Qualität. Das Besondere am Tataki ist, dass der Fisch an der Außenseite kurz scharf angebraten wird, im Inneren bleibt er aber roh. Zusammen mit etwas Sojasauce und Sesam und der köstlichen Miso-Zitronen-Beurre Blanc schmeckt der Tunfisch einfach wunderbar. Mit diesem Gericht zaubert ihr eine edle, frühlingshafte Vorspeise – vielleicht perfekt für euren nächsten Abend mit Freunden oder der Familie?

Tuna-Tataki

Tuna-Tataki

Bei der Miso-Zitronen-Beurre Blanc müsst ihr genau drei Tipps beachten, damit sie perfekt gelingt:
Verwendet wirklich eiskalte Butter, denn sonst bekommt ihr keine schöne Bindung in der Sauce. Legt die Butter dafür gerne kurz ins Gefrierfach. Sobald ihr damit beginnt die Butter einzurühren, dürft ihr die Sauce keinesfalls mehr aufkochen. Sonst erhitzt ihr die Butter und dadurch wird die Bindung der Sauce zerstört. Bereitet die Sauce unmittelbar vor dem Servieren der Speise zu, denn wenn die Sauce etwas länger steht, trennen sich die einzelnen Komponenten und die Sauce wird fest.

Tuna-Tataki mit grünem Spargel und Miso-Zitronen-Beurre Blanc

Rezept für Tuna-Tataki mit grünem Spargel und Miso-Zitronen-Beurre Blanc
Für 4 Personen

400 g Tunfischfilet (Sashimi-Qualität)
2 EL Sojasauce 
1 El Sesamöl
800 g grünen Spargel
2 TL Butter

1 TL Sesamöl
1 Schalotte
1 TL Butter

200 ml Weißwein
2 EL Noilly Prat
Saft von 1/2 Zitrone
1 EL helle Miso-Paste
150 g eiskalte Butter
2 EL gerösteten Sesam
Salz
frisch gemahlener Pfeffer

Den Tunfisch in Sojasauce und Sesamöl marinieren. 
Den Backofen auf 190 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Den Spargel waschen und die holzigen Enden abschneiden. Spargel in eine eingefettete ofenfeste Form geben, mit etwas Salz und Pfeffer würzen und 2 TL Butter in Flöckchen auf dem Spargel verteilen. Den Spargel im Ofen (Mitte) ca. 20 Minuten backen. 
Währenddessen die Miso-Zitronen-Beurre Blanc zubereiten. Dafür die Schalotte abziehen, fein würfeln und in einem kleinen Topf in 1 TL Butter glasig dünsten. Mit Weißwein, Noilly Prat und Zitronensaft ablöschen. Die Miso-Paste einrühren, etwa 5-7 Minuten leicht köcheln lassen und auf die Hälfte reduzieren lassen. Durch ein feines Sieb geben und im Topf erneut einmal aufkochen lassen. Die eiskalte Butter in kleinen Stücken mit dem Schneebesen unterrühren. Die Sauce darf nun nicht mehr aufgekocht werden. Die fertige Beurre Blanc mit etwas Salz und nach Belieben Zitronensaft abschmecken. 
Für das Tuna-Tataki den Tunfisch trocken tupfen. Eine beschichtete Pfanne oder Grillpfanne erhitzen und den Tunfisch im Sesamöl auf jeder Seite ca. 1 Minute anbraten. Der Tunfisch bleibt im Inneren roh. 
Tunfisch in dünne Scheiben schneiden und mit dem Spargel und der Miso-Zitronen-Beurre-Blanc und etwas geröstetem Sesam anrichten. 

Dieser Beitrag ist in Kooperation mit AEG entstanden. Vielen Dank für die köstliche Zusammenarbeit.

Rinderfiletsteaks mit glasierten Möhren und cremiger Polenta

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Herzlich Willkommen auch hier auf dem Blog im neuen Jahr 2018! Die letzten Tage war es hier ein bisschen ruhiger. Aber jetzt wo gestern die neue Arbeitswoche wieder begonnen hat, gibt es natürlich auch hier ein feines Rezept. Das Rezept, das ich heute für euch habe ist wohl eher ein Sonntagsrezept, aber dann wisst ihr ja schon, was ihr vielleicht am Wochenende kochen möchtet. Mein Rezept für Rinderfiletsteaks mit glasierten Möhren und cremiger Polenta ist ganz unkompliziert und mit nur wenigen Schritten, zaubert ihr ein wirklich feines und farbenfrohes Gericht auf den Teller.

AEG Combo Hob Rinderfiletsteaks mit glasierten Möhren und cremiger PolentaAEG Combo Hob Induktionskochfeld mit integriertem DunstabzugAEG Combo Hob Möhren glasierte Möhren

Aber zunächst möchte ich euch erst einmal noch mein neues Schmuckstück in der Küche vorstellen: die Combo Hob von AEG. Das ist unser Induktions-Kochfeld, das wir in der neuen Küche eingebaut haben. Bei der Planung unserer Küche war uns besonders wichtig, keine unschöne Dunstabzugshaube über dem Kochfeld zu haben. Wir wollten eine freie Fläche über dem Kochfeld, da wir es direkt zwischen den beiden Fenstern platzieren wollten. Die Combo Hob von AEG passt hier sowohl optisch als auch von der Größe her super hin. Mit Maßen von rund 50×80 cm ist das Kochfeld ziemlich breit, was aber auch aufgrund des integrierten Dunstabzugs so sein muss. In der Mitte des Kochfelds befindet sich nämlich eine runde Lüftung, die Dunstabzugshaube. Hier wird der Dunst, der beim Kochen entsteht ganz einfach ins Innere des Kochfelds und somit auch in den Unterschrank gezogen.

AEG Combo Hob Induktionskochfeld mit integriertem DunstabzugRinderfiletsteaks mit glasierten Möhren und cremiger PolentaRinderfiletsteaks mit glasierten Möhren und cremiger Polenta AEG Combo Hob

Bei der Combo Hob von AEG gibt es verschiedene Modelle. Wir haben uns für das Modell mit Umluftvariante entschieden. Die Luft wird durch einen Aktivkohlefilter gezogen und die gefilterte und gereinigte Luft entweicht auf Höhe der Sockelleiste durch einen kleinen Schlitz. Anfangs war ich etwas skeptisch, ob es bei laufendem Abzug dann nicht sehr kühl an den Füßen wird. Sofern man den Abzug bis Stufe 4 von 9 laufen lässt, ist es keines Falls unangenehm. Sobald man allerdings etwas höher geht (was aber nur selten wirklich notwendig ist) ist der kühle Luftstrom doch deutlich spürbar und im Winter, wenn man sowieso kalte Füße hat etwas unangenehm. Warten wir mal auf den Sommer, da ist es dann bestimmt erfrischend.

AEG Combo Hob glasierte Möhren mit cremiger PolentaRinderfiletsteaks mit glasierten Möhren und cremiger Polenta

Rein optisch ist das Induktions-Kochfeld wunderschön und passt toll in unsere neue Küche. Besonders gut gefällt mir, dass es keinen Rahmen gibt und dass sich das Kochfeld wirklich einfach über ein Touchfeld bedienen lässt. Toll finde ich auch, dass das Kochfeld auf der linken Seite eine Bridge-Funktion hat, so dass man auch einen größeren Bräter der Länge nach auf das Feld stellen kann und eine größere Hitzefläche bekommt. Die einzelnen Kochzonen auf dem gesamten Feld lassen sich separat voneinander ansteuern. Es gibt 9 Leistungsstufen und eine zusätzliche Power-Funktion, die das Wasser binnen Sekunden aufkochen lässt. Nach rund drei Monaten und täglicher Nutzung der Combo Hob von AEG können wir rundum ein sehr gutes Fazit ziehen. Störend sind für uns bisher nur die kühle Luft in höheren Abzugsleistungsstufen und das sehr hochfrequentierte Summen bei manchen Töpfen. Dieses ertönt bei manchen unserer Töpfe und Pfannen. Auch mit drei oder vier Kochzonen in Betrieb funktioniert der Abzug super und effizient. Das ist wirklich toll, denn unsere Küche ist zum Wohnzimmer hin komplett offen und da würden starke Gerüche aus der Küche stören.

AEG Combo Hob Induktionskochfeld mit integriertem DunstabzugRinderfiletsteak mit glasierten Möhren und cremiger Polenta

Die Rinderfiletsteaks mögen wir am liebsten schön rosa gegart. Das ist natürlich Geschmacksache und ihr könnt eure Steaks einfach bis zum gewünschten Garpunkt garen. Die Möhren bekommen einen schönen Glanz durch den Saft von Orangen und einer halben Zitrone. Der frische Orangensaft verleiht den Möhren eine herrliche süße, der Zitronensaft rundet die Möhren zusammen mit dem Thymian und dem Knoblauch zu einer feinen Beilage ab. Auch bei den Möhren müsst ihr ein bisschen schauen, wie lange ihr sie gart, je nach dem, ob ihr sie eher bissfest oder etwas weicher haben möchtet. Die Zubereitung der Rinderfiletsteaks mit glasierten Möhren und cremiger Polenta macht auf der neuen Combo Hob sehr viel mehr Spaß als auf meinem alten Kochfeld. Es ist einfach mehr Platz zum Kochen da und man kann dank Induktion super einfach die Hitze punktgenau regulieren.

Rinderfiletsteaks mit glasierten Möhren und cremiger Polenta

Und jetzt zum Rezept für Rinderfiletsteaks mit glasierten Möhren und cremiger Polenta.

Rinderfiletsteaks mit glasierten Möhren und cremiger Polenta
 
Für 2 Personen
Zutaten
Cremige Polenta
  • 300 ml Milch
  • 300 ml Wasser
  • 70 g Polenta (Maisgrieß)
  • 1 kleine Knoblauchzehe
  • Salz
  • frisch gemahlener Pfeffer
  • 20 g Parmesan, frisch gerieben
  • ½ TL Butter
Glasierte Möhren
  • 10 kleine Bundmöhren
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 kleine Knoblauchzehe
  • 3 Zweige Thymian
  • 2 Bio-Orangen
  • Saft von ½ Zitrone
  • Salz
  • frisch gemahlener Pfeffer
Rinderfiletsteaks
  • 2 Rinderfiletsteaks à 200 g
  • Olivenöl
  • Salz
  • frisch gemahlener Pfeffer
  • 1 Knoblauchzehe, in Scheiben geschnitten
  • 2 Zweige Thymian
Zubereitung
Cremige Polenta
  1. Milch, Wasser und Knoblauchzehe in einen Topf geben und aufkochen lassen. Polenta einrühren, ca. 1-2 Minuten köcheln lassen, dann auf niedrigster Stufe bei geschlossenem Deckel ca. 20 Minuten quellen lassen. Dabei gelegentlich gut umrühren. Den Parmesan und die Butter unterrühren, salzen und pfeffern.
  2. Während die Polenta quellt, die glasierten Möhren und die Rinderfiletsteaks zubereiten.
Glasierte Möhren
  1. Die Möhren waschen, schälen und längs halbieren. In einer großen, beschichteten Pfanne 1 EL Olivenöl zusammen mit den Möhren erhitzen. Knoblauchzehe schälen, fein hacken und ebenfalls in die Pfanne geben. Thymian dazugeben und alles bei mittlerer bis starker Hitze, unter gelegentlichem Wenden, schmoren. Nach ca. 10 Minuten den Saft von beiden Bio-Orangen und der halben Zitrone dazugeben, gut umrühren und die Möhren weitere 5-10 Minuten schmoren lassen. Die Möhren mit Salz und Pfeffer würzen.
Rinderfiletsteaks
  1. Den Backofen auf 150 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Rinderfiletsteaks mit je einem Stück Küchengarn zu schönen gleichmäßig dicken Steaks binden (Küchengarn rundum die Steaks legen, leicht festziehen und zusammenknoten). Etwas Olivenöl in einer großen Gusseisenpfanne erhitzen und die Steaks darin ca. 2-3 Minuten von allen Seiten goldbraun anbraten. Die Rinderfiletsteaks in eine ofenfeste Form geben, salzen und pfeffern, mit etwas Olivenöl beträufeln und mit den Knoblauchscheiben und den Thymianzweigen belegen. Einen Bratenthermometer in die dickste Stelle eines Steaks stecken und im Ofen (Mitte) so lange garen, bis die Kerntemperatur von ca. 59-62 Grad erreicht ist. Dann sind die Steaks innen schön rosa gegart. Das dauert ca. 8-10 Minuten. Die Rinderfiletsteaks aus dem Ofen nehmen, ca. 2 Minuten ruhen lassen, dann in Scheiben aufschneiden.
  2. Rinderfiletsteaks mit glasierten Möhren und cremiger Polenta servieren.
Dieser Beitrag ist in Kooperation mit meinem Partner AEG entstanden. Vielen Dank für die köstliche Zusammenarbeit. Wie immer wurde auf den Inhalt kein Einfluss genommen und ich gebe hier meine eigene Meinung wieder.